Dienstleistungen für Bau und Sanierung


Wirtschaftliche Sanierung und Modernisierung

Wir bieten umfangreiche Leistungen bei Bau und Ausbau sowie Sanierungs-, Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen an.

Bei der Durchführung und Koordination zu leistender Arbeiten beraten wir unter der Berücksichtigung moderner Techniken und den aktuellen Energiebestimmungen.

Als Zimmerei und Fachbetrieb für Baudenkmalpflege und Altbauerhaltung führen wir Holz- und Ausbauarbeiten aus und stehen Ihnen als Partner bei der Durchführung Ihres Bauvorhabens zur Verfügung. Bei der Sanierung und Modernisierung achten wir besonders auf folgende Punkte:

  • Als Gebäudeenergieberater (HWK) planen und veranlassen wir eine wirtschaftliche Modernisierung
  • Jedes Gebäude ist in einer Zeit mit bestimmten Charakteristika und Elementen entstanden die erhalten werden können. Im Einver- nehmen mit dem Bauherren pflegen wir eine behutsame
    Vorgehensweise.
  • Moderner, ökologischer Holzbau mit umweltverträglichen Materialien und Methoden ist zeitgemäß und sinnvoll.
  • Ansprechpartner bei Bestandssicherung und Denkmalschutz

Eine unverbindliche Beratung klärt sicher einige Ihrer wichtigsten Fragen zum Thema Sanierung und Modernisierung.

Bitte rufen Sie an unter Telefon: 0 170 – 8 167 392 oder senden Sie eine E-Mail. info@rainerschweppe.de


Leistungen


Bau

  • Lieferung und Montage von Abbund- Holzbauteilen
  • Holzrahmenbau
  • Lieferung und Montage von Fenstern, Außen- und Innentüren
  • Außenverschalungen aus Holz mit entsprechender Dämmung lt. aktueller Energieeinsparverordnung

Ausbau

  • Erschließung nicht genutzter Räume wie z.B. Dachböden oder Nebengebäude zu Wohnzwecken, Umnutzungen mit allen bautechnischen Notwendigkeiten
  • Innenausbau
  • Akustik- und Trockenbauarbeiten

Sanierung

  • Fachwerksanierung
  • Sanierung von Holzbalkendecken
  • Ursachenforschung und Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden im gesamten Gebäudebereich
  • Weiterführende Sanierung zur Erzielung dauerhafter Standfestigkeit
  • Anwendung ökologischer Baustoffe wie z.B. Schüttgranulate, Holzfaserdämmstoffe und Lehm bzw. Leichtlehm als Wand und Deckenfüllung
  • Vorbeugung statt Sanierung, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit
  • Entsorgung schadstoffbelasteter Baumaterialien

Modernisierung

  • Bestandsaufnahmen von Altbauten unter ökologischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten und Erstellung eins Konzeptes zur energetischen Modernisierung
  • Anpassung der Gebrauchseigenschaften von Gebäden an einen zeitgemäßen Standard, unabhängig von der Nutzungsart, (Wohnwert verbessernde Maßnahmen)
  • Betreuung von Gebäuden und Liegenschaften im Hinblick auf einen bautechnisch einwandfreien Zustand

Erfassen der Bausubstanz

  • Bestandssicherung an Gebäuden und Gebäudeteilen
  • Erstellen von Zustandsplänen, Bauaufnahme durch Aufmaß, Zeichnungen und Fotografie, CAD- gestützt
  • Erfassen der Vergangenheit eines Gebäudes. Aufarbeiten alter Bauzeichnungen
  • Bestimmung der Qualität und des Zustandes zum Zeitpunkt der Aufnahme durch Zuordnung der Baustoffe und Konstruktionen

Bauen im Bestand


Die Zeiten ändern sich, die Bauwerke bleiben

Weit mehr als die Hälfte der Investitionen im Wohnungsbau entfallen auf die Instandhaltung, Renovierung, Modernisierung und Umnutzung des vorhandenen Bestandes.

Instandhaltung, Renovierung und Modernisierungsmaßnahmen erfordern spezielles Wissen und Kenntnisse über geeignete Methoden und Verfahren und sichern die Existenz und den Ausbau arbeitsplatzintensiver Handwerksbetriebe. Energetische Sanierungs- und Modernisierungs- maßnahmen im Bestand werden mit besonderer Sorgfalt geplant und ausgeführt, um negative bauphysikalische Auswirkungen und Bauschäden zu vermeiden.

Schonung und Modernisierung der vorhandenen Bau- und Wohnsubstanz vergrößert Wohnungsangebote, beeinflusst die Preisentwicklung positiv und verhindert die vorschnelle Ausgliederung wirtschaftlich und sozial Schwächerer.

Gesundheit -unser kostbares Gut-

Immer häufiger werden gesundheitliche Schäden auf Umweltgifte zurückgeführt, die in Form von Schadstoffen die Räume, in denen wir arbeiten und leben, verseuchen. Viele in der Vergangenheit eingesetzte Baumaterialien sind heute als „Gebäudeschadstoffe“ bekannt. Bei Rückbau und Entsorgung werden besondere Anforderungen an den Arbeitsschutz gestellt.

Mikrobiologische Kontaminationen in Wohnräumen und Gebäuden -wie z.B. durch Schimmelpilze können Gesundheitsstörungen hervor rufen und/ oder verstärken.

Professionelle Recherche, Fachkompetenz und zielorientiertes Vorgehen erzielen den langfristigen Erfolg bei mikrobiologischer Kontamination.


Wärmedämmung an Gebäuden


Wärmedämmung zur Einsparung von Heizenergie

Die Wärmedämmung an Gebäuden zur Einsparung von Heizenergie hat im Rahmen des Bewusstwerdens für eine nachhaltige Entwicklung und der Verteuerung von Energien in den 90er Jahrendes 20. Jahrhunderts einen hohen Stellenwert erhalten. Insbesondere auch deshalb, weil zeitgleich
gesetzliche Fördermaßnahmen zur Wärmedämmung von Gebäuden beschlossen wurden.

Die Verordnung über einen energiesparenden Wärmeschutz bei Gebäuden, Wärmeschutzverordnung, trat erstmals am 1. November 1977 als Folge des 1976 vom Bundestag beschlossenen Energieeinsparungsgesetzes EnEG in Kraft. Ihre Zielsetzung war vor dem Hintergrund steigender Energiepreise die Reduzierung des Energieverbrauchs durch bauliche Maßnahmen.

Am 1. Januar 1984 trat die 2. Wärmeschutzverordnug und am 1. Januar 1995 die 3. Wärmeschutzverordnung in Kraft. Seit dem 1. Februar 2002 ist sie durch die Energieeinsparverordnung EnEV abgelöst, die erstmals die Wärmeschutzverordnung und die Heizungsanlagenverordnung HeizAnlV
vereint. Die aktuelle Fassung, die EnEV 2014, ist seit dem 1. Mai 2014 gültig und für Investoren und Bauherren bindend.

Geänderte Anforderungen der EnEV ab 2016

Neue Energiestandards für Wohn- und Nichtwohngebäude. Mit Jahresbeginn 2016 trat die geänderte Fassung der Energieeinspar-verordnung EnEV 2014 in Kraft. Die in den Fachmedien auch als
„EnEV 2016“ oder „EnEV ab 2016“ bezeichnete Verordnung soll den Energiestandard bei neuen Wohn-und Nichtwohngebäuden weiter erhöhenen. Die Verschärfungen gelten seit dem 1. Januar und betreffen
vor allem die Absenkung des Jahres-Primärenergiebedarfs von Neubauten sowie eine Verbesserung des Wärmeschutzes.

  • Der höchstzulässige Jahres-Primärenergiebedarf sinkt um 25%
    Rechnerisch umgesetzt wird dies so: Der Schwellenwert des Jahres- Primärenergiebedarfs für neue Wohn- und Nichtwohngebäude wird wie bisher Anhand eines Referenzgebäudes ermittelt, das Ergebnis wird dann mit dem Faktor 0,75, als einzuhaltende Vorgabe multipliziert.
  • Verbesserung des Wärmeschutzes der Gebäudehülle um rund 20%
    Für neue Wohngebäude gelten die in der EnEV festgesetzten Werte für den auf die wärmeübertragenden Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlust eines Referenzgebäudes sowie der vorgegebene Höchstwert in Bezug auf die verschiedenen
    Wohnhaustypen. Die Außenhülle eines neuen Nichtwohngebäudes darf die in der EnEV angegebenen Höchstwerte nicht überschreiten. Angesetzt werden dafür die mittleren Wärmedurchgangs- koeffizienten der Außenbauteile, die die wärmeübertragende Gebäudehülle bilden. Davon ausgenommen sind Nichtwohngebäude mit einer Raumhöhe über vier Meter, die mit einer dezentrale Gebläse- oder Strahlenheizung beheizt werden.
  • Nachrüstpflicht im Gebäudebestand
    Seit dem 01.01.2016 besteht die Pflicht, die oberste Decke einer Wohnung zu einem unbeheizten Dachraum zu dämmen, wenn die Wohnung mehr als 4 Monate im Jahr mit einer Innentemperatur von mindestens 19 Grad genutzt wird. Als Mindestanforderung gilt ein U-Wert von 0,24 Watt pro Quadratmeter und Kelvin.
    Dieser Wert kann beispielsweise mit 16 cm Dämmung und einer Wärmeleitfähigkeit von 0,035 W/m?K erreicht werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, anstatt der letzten Geschossecke das Dach selbst zu dämmen. Besitzt das Dach bereits eine Dämmung, die die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt, kann von der Pflicht desNachrüstens abgewichen werden.

Als weitere Änderung soll 2018 das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparungsverordnung (EnEV) und das Erneuerbare- Energien- Wärmegesetz (EEwärmeG) zum Gebäudeenergiegesetz (GEG 2018) zusammengefasst werden.
Gebäudeenergiegesetz: Ziel des GEG ist ein möglichst sparsamer Einsatz von Energie in Gebäuden einschließlich einer zunehmenden Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wärme, Kälte und Strom für den Gebäudebetrieb.

Der Bund führt die noch parallel laufenden Regeln zusammen:
Auslöser war unter anderem die EU-Gebäuderichtlinie (2010). Sie fordert den Niedrigstenergie-Standard für Neubauten: ab 2019 für öffentliche und ab 2021 für privatwirtschaftliche Gebäude.

Materialien zum baulichen Wärmeschutz

Baustoffe wie Stahl, Beton und auch Natursteine sind relativ gute Wärmeleiter, so dass die daraus errichteten Außenwände und Geschossdecken an Gebäuden bei kalter Witterung sehr schnell die
Wärme von der Innenseite an die Außenseite abgeben. Deshalb isoliert man heute derartig gebaute Wände mit Dämmstoffen; das sind Materialien mit geringer Wärmeleitung. Im Sommer soll die Dämmung verhindern, das die Wärme von außen in ein Haus eindringt, damit es innen relativ
kühler als außen bleibt. Gebräuchlich sind:

  • Geschäumte Kunststoffe (wie Polystyrol, Neopor, Polyurethan)
  • Mineral-, Glaswolle, Schaumglas
  • mineralische Schäume wie Porenbeton, Bimsstein, Perlite
  • Schüttungen aus Zelluloseflocken (auch zum Einblasen in Hohlräume), Leichtlehm, Ceralith, Blähglas, Blähton
  • Holzfaserwerkstoffe, Holzwolle, Kork
  • pflanzliche oder tierische Fasern wie Hanf, Flachs, Kokos, Wolle
  • Schilfrohrmatten
  • Kalziumsilikat, vorzugsweise zur Innendämmung von Außenwänden
  • Vakuumwärmedämmung

Kontakt


Impressum:

Rainer Schweppe

Zimmerer
Techniker für Baudenkmalpflege und Altbauerhaltung
Gebäudeenergieberater (HWK)

Handwerkskammer Ostwestfalen- Lippe zu Bielefeld

Lagesche Straße 136
32657 Lemgo

Telefon: 0 170 – 8 167 392

info@rainerschweppe.de

I. Allgemeines zur Datenverarbeitung

1. Umfang der Verarbeitung personenbezogener Daten

Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie unserer Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Nutzer erfolgt regelmäßig nur nach Einwilligung des Nutzers. Eine Ausnahme gilt in solchen Fällen, in denen eine vorherige Einholung einer Einwilligung aus tatsächlichen Gründen nicht möglich ist und die Verarbeitung der Daten durch gesetzliche Vorschriften gestattet ist.

2. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten

Soweit wir für Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten eine Einwilligung der betroffenen Person einholen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. a EU-Datenschutzgrund- verordnung (DSGVO) als Rechtsgrundlage.

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Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

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Die personenbezogenen Daten der betroffenen Person werden gelöscht oder gesperrt, sobald der Zweck der Speicherung entfällt. Eine Speicherung kann darüber hinaus erfolgen, wenn dies durch den europäischen oder nationalen Gesetzgeber in unionsrechtlichen Verordnungen, Verordnungen, Gesetzen oder sonstigen Vorschriften, denen der Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.

Eine Sperrung oder Löschung der Daten erfolgt auch dann, wenn eine durch die genannten Normen vorgeschriebene Speicherfrist abläuft, es sei denn, dass eine Erforderlichkeit zur weiteren Speicherung der Daten für einen Vertragsabschluss oder eine Vertragserfüllung besteht.